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Vereinsgeschichte

Der Verein wurde am 16. September 1911 im Gasthof Hoppe in Vormwald unter dem Namen
"Spielclub Germania Vormwald" von 12 Vormwäldern gegründet.
Im Laufe des ersten Jahres wuchs die Mitgliederzahl auf 14 Personen, der monatliche Beitrag betrug 10 Pfennig. Die erste Satzung wurde am 24. Februar 1912 verabschiedet.
Am 7. März 1924 änderte der Verein seinen Namen in "Turn- und Spielverein Vormwald", und ab 1938 durften auch Frauen Vereinsmitglieder werden.

Von Anfang an hatte der Faustball eine große Bedeutung für den TuS Vormwald.
Deshalb suchten die Gründer einen geeigneten Sportplatz. Zunächst spielten sie auf den Wiesen der Bauern, diese jedoch sahen den Graswuchs gefährdet. Der Spielbetrieb wurde darauf hin für einige Zeit auf die Ginsberger Heide verlegt, aber auch das war nichts von Dauer.
Es entstand der Plan, im Hauberg einen eigenen Platz anzulegen, und im Watzenseifen wurde man auch fündig. Da die Kosten für einen Kauf des Geländes aber zu hoch waren (Größe: 80 mal 100 Meter, 285 Mark plus ca. 500 Mark für die Herrichtung), konnte der Platz nur gepachtet werden.
Im ersten Schritt wurde ein Platz von 20 mal 40 Metern errichtet, die erste Vergrößerung erfolgte in den 20er Jahren. Heute hat der Rasenplatz eine Größe von etwa 30 mal 60 Metern, hinzu kommen die Anlagen für die Leichtathletik.

In den ersten Jahrzehnten stand keine Halle zur Verfügung. Deshalb fand das Vereinsleben zunächst in einer Scheune statt, und zeitweise wurde auch in der Nagelfabrik Weiß & Müller geturnt.
1932 baute der Verein dann seine erste Gerätehalle mit Schießstand, die leider gegen Ende des Krieges von den Amerikanern niedergebrannt wurde.
1954 erfolgte dann der Bau einer neuen Halle, die erstmals auch etwas Platz für Sportbetrieb bot.
Seit 1960 gibt es in der Halle auch Strom, das Versorgungskabel verlegten die Vormwälder in Eigenleistung.
Die jetzige Halle entstand in den Jahren 1984-86, da der bis dahin genutzte Gymnastikraum in der "Alten Schule" viel zu klein war.

Der Weg zum Sportplatz wurde 2004 grundlegend saniert, und in den Jahren 2006/07 wurde der Sportplatz zur jetzigen "Haubergs-Arena" erweitert. Dabei wurde das Spielfeld vergrößert, um den Anforderungen der DFBL für den Erstliga-Spielbetrieb zu entsprechen.
Außerdem wurde die Naturtribüne für den Liga-Alltag nutzbar gemacht; auch diese Arbeiten wurden vollständig in Eigenleistung durchgeführt.
Belohnt wurde der Einsatz von den vielen Zuschauern zu unseren Faustball-Heimspielen, vor allem aber im Rahmen des Faustball-Länderspiels Deutschland - Argentinien, als die "Haubergs-Arena" mit rund 800 Personen ausverkauft war.

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Die Siegerlisten (22.07.17)

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